Workshop: Anti-Homophobie und Anti-Rassismus in der Jugendbildungsarbeit“

Methoden, Konzepte und Haltungen

Beginn: 31.10. 10:00 Uhr
Ende: 31.10. 16:00 Uhr

Beim diesjährigen Berliner CSD lehnte Judith Butler den an sie verliehenen Preis für Zivil-Courage mit der Begründung ab, dass die Organisator_innen des CSD sich nicht von rassistisch argumentierenden Organisationen abgrenzten. Aus ihrer Sicht habe u.a. die Gruppe GLADT e.V. diesen Preis viel mehr verdient – eine Gruppe, die Diskriminierungsverhältnisse nicht isoliert voneinander betrachtet, sondern gerade in ihrer Verschränkung thematisiert und bekämpft. Deshalb freuen wir uns auf einen Workshop mit GLADT , in dem wir pädagogische Konzepte und Methoden diskutieren und ausprobieren werden, mit deren Hilfe wir mit Jugendlichen genau über diese Verschränkungen ins Gespräch kommen können.

GLADT e.V. ist die einzige unabhängige Selbstorganisation türkeistämmiger Lesben, Bi-und Transsexueller/Transgender in Europa und wird als Kompetenzzentrum für alle Fragen rund um Rassismus, Sexismus und Trans*und Homophobie sowie die Überschneidungen/ Überlappungen dieser Phänomene wahrgenommen.

Die DGB-Jugend-Göttingen: Interessenvertretung jugendlicher Arbeitnehmer_innen und Auszubildender, Dachverband der Gewerkschaftsjugenden und unabhängiger Jugendverband mit dem Schwerpunkt außerschulische Bildung zu diesen Themen: Antisexismus/ Antihomophobie/Antitransphobie, Antirassismus, Antifaschismus, Teilhabe und Mitbestimmung.

Infos und Anmeldung: ulrike.schilling@dgb.de

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Weitere Informationen

Preis

Eintritt: Teilnahme kostenlos

Ort

der Veranstaltungsort wird bei der Anmeldung bekannt gegeben

Veranstalter

DGB-Jugend/ Arbeitskreis GerdA Gender


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